Datenschutz und personenbezogene Daten bei der AOK in Heidelberg

Hach, es gibt so Tage und Gelegenheiten, da wird mir klar, wie wenig das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Deutschland Beachtung findet. Das aktuelle Beispiel liefert uns die AOK -Baden-Württemberg, speziell das KundenCenter Heidelberg in der Kurfürsten-Anlage 34-36.

Die beste Ehefrau von allen kündigt (jaja, endlich..) bei der AOK, um sich bei einer anderen Krankenkasse zu versichern. In ihrer Kündigung inkludiert Sie den Satz “Von Rückwerbeversuchen bitte ich abzusehen”. Eine klare Willensäusserung, was mit ihren personenbezogenen Daten eben NICHT zu geschehen hat: Sie zu kontaktieren um sie zurück zu werben.

Und wer ruft bei uns an um sich zu erkunden, warum gekündigt wird und versucht die Kündigung noch rückgängig zu machen? Genau: Das KundenCenter Heidelberg der AOK -Baden-Württemberg. Besonders interessant ist dies, da eine Krankenkasse typischerweise nicht nur Adressdaten, sondern eben auch besonders zu schützende (Gesundheits)Daten be- und verarbeitet. Und wer im Kleinen schon so wenig sorgsam mit personenbezogenen Daten umgeht, dem traue ich nicht so weit wie ich ihn werfen könnte. Besonders possierlich ist in diesem Zusammenhang folgendes Zitat der Webseite der AOK:

Die AOK legt besonderen Wert darauf, dass bei der Nutzung der Internetangebote stets Ihre Privatsphäre gewahrt bleibt.

Deshalb ist das Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz für uns selbstverständlich.

Genau! Die Einhaltung des gesetzlichen Bestimmungen ist der AOK wichtig… Wissen das auch die Mitarbeiter? Bilden die internen Prozesse dies auch ab? Ich wage dies deutlich anzuzweifeln.

Am Wochenende wird wohl ein Schreiben an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten aufgesetzt werden müssen.

Anmerkung: Und das mir, der ausgerechnet allein diese Woche zwei ganztägige Weiterbildungsveranstaltungen in Sachen BDSG und Datenschutz besucht hat.

Flattr this!

Veröffentlicht unter Das darf doch nicht wahr sein, Datenschutz, Musste raus | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Hamburger Hochbahn und Service am Beispiel Abfallbehälter

Am 23.12.2014 stellte ich – bezüglich der neuen U-Bahnwagen vom Typ DT5 der Hamburger Hochbahn – bei Twitter fest:

Und Mülleimer hat der neue Zug auch nicht mehr. . Also Müll auf die Erde werfen?

Warum wird so ein kleiner, gern gesehener Service wie ein Abfallbehälter eingestellt? Ist das ein Designfehler? Lange Zeit passiert nichts, bis heute, es antwortete der offizielle Twitter-Account der Hochbahn wie folgt:

Müll bitte mitnehmen und nicht auf den Boden werfen. Oder finden Sie volle Müllbehälter in der U-Bahn lecker?

Dass wohl niemand volle Müllbehälter lecker findet, steht außer Frage. Da gibt es ein Wundermittel dagegen: Ausleeren. Und schon ist der Müllbehälter wieder “lecker” leer. Die Hochbahn legt sogar noch nach und erklärt WARUM die Abfallbehälter in den neuen Fahrzeugen vom Typ DT5 nicht vorgesehen sind:

Meistens sind die DT4-Mülleimer mit Coffee to Go-Bechern belegt, da man zu faul ist, d. Deckel abzunehmen

D.h. weil (zahlende!) Kunden den Mülleimer nutzen und (ok, ist schon – nicht ironisch! – asozial) die Becher ohne diese zu “stampfen” in den Müllbehälter packen, werden Müllbehälter abgeschafft? Ja! Weil es – laut Hochbahn “nicht lecker” ist diese Müllbehälter zu leeren. Sorry, aber das leeren von Müllbehälter ist meistens nicht lecker. Und ich habe den Verdacht, dass es vor allem um Kosten geht.

Folgende Rechnung ist SEHR grob und sicherlich nur ein ganz fieses Pi*Daumen*Fensterkreuz-Modell: Ein normaler Wagen vom Typ DT4 (Vorgängermodell) hat pro Doppel-Wagen 20 Müllbehälter (wenn ich mich nicht irre). D.h. durch die neu eingesetzten DT5-Wagen (derzeit sollen es 67 Stück sein) spart man sich – die (mindestens einmal) tägliche Reinigung von 1340 Müllbehälter. Wenn man für jeden Müllbehälter nun eine Reinigungszeit von 25 Sekunden rechnet (inklusive Rüst- und Wegezeiten sowie  Auswischen) kommt man auf eine Arbeitszeit von etwas über 9 Stunden täglich – ausschließlich für die Leerung und Reinigung der Müllbehälter. Das heißt, mindestens eine Arbeitskraft wird ausschließlich für diese Tätigkeit bezahlt. Sollte diese Person (und ich will mal sehr freundlich sein) monatliche Kosten von 3000€ verursachen, wären dies 36.000€ im Jahr, die durch den Wegfall der Müllbehälter im Jahr gespart werden.

In Relation (man sollte nie “das Ganze aus den Augen” verlieren) bedeutet dies: Pro Fahrgast/Nutzung (laut Jahresbericht der Hochbahn aus dem Jahre 2013 waren dies 218 Millionen nur bei der U-Bahn)  werden doch jährlich glatte 0,00001651€ gespart.  Für diese Kostensenkung wird ein Arbeitsplatz eingespart.

Danke Hochbahn für den Service, den ich vermisse, seit dem ich ihn nicht mehr nutzen kann. Denn nun muss ich mein klebriges Bonbon-Papier in der Manteltasche drapieren. Und wer Kinder hat, wird die leeren Sunkist-Pappdinger auch gern noch in der Tasche zum nächsten (externen) Mülleimer mitnehmen.

Gag am Rande: Vorhin erklärte mir ein Arbeitskollege, dass er aus Seiten der S-Bahn gehört habe, dass die Mülleimer vor Allem ein Problem in Sachen Pfandsammler sein sollen. Denn es wirkt störend, wenn diese durch die Züge gehen und die Müllbehälter nach Pfandflaschen absuchen. Dieses wird man als Begründung sicherlich nicht von offizieller Seite erhalten.

Flattr this!

Veröffentlicht unter Aus Hamburg, Erkenntnisse, wirtschaft | 3 Kommentare

Support a’la AVM – oder willkommen Support des 21sten Jahrhunderts

Ich hatte ein Problem mit einem AVM-Router und daraus erwuchs ein Problem mit AVM sowie die Erkenntnis, dass Support nicht mehr das ist, was er mal war.

Updates – so auch die Betriebssysteme der Hardware (auch Firmware genannt) – sollten bei Verfügbarkeit aufgespielt werden. Nicht nur, weil neue Firmware oft auch neue Funktionen und Verbesserungen bietet. Wichtiger ist, dass in den meisten Fällen auch Probleme beseitigt und Sicherheitslücken beseitigt werden.

Also rüstete ich meinen kleinen Router Fritzbox 3272 von der Firmwareversion FRITZ!OS 06.03 auf FRITZ!OS 06.20 auf. Keine große Sache, über das Admininterface ist es ein “Klick” und der Rest passiert automatisch. Soweit so gut.

Ein paar Tage später wollte ich wieder mein derzeitiges “Killing-Time zur Enspannung”-Spiel ESO (Elder Scrolls Online) spielen. Aber was war da los? Das Spiel lief äußerst zäh. Eingaben wurden teilweise mit einer Verzögerung von über 12 Sekunden abgearbeitet. Was im wahrsten Sinne des Wortes (wenn auch nur virtuell) tödlich ist, wenn man in der virtuellen Spielwelt von einer Horde wütender Angreifer umstellt ist. Da ist man schon in 10 Sekunden ein Haufen Leichen-Bytes.

Es begann also Ursachenforschung. Da die reine Netzwerkverbindung zwischen dem lokalen PC und den für das Spiel relevanten Servern OK war und nur spielintern diese Latenz zu verzeichnen war, müsste es wohl ein Add-On sein, das da Streit machte. Also alle Add-Ons deinstalliert – keine Besserung. Das gesamte lokale System wurde auf den Kopf gestellt “Was hast Du geändert Du Depp?”. Als Ultima Ratio bleib nur noch ein Downgrade des Routers, denn alles andere war (wahrscheinlich) getestet.

Also tauschte ich die Firmwareversion FRITZ!OS 06.20 wieder durch die Version FRITZ!OS 06.03 aus und ….. Alle Probleme waren beseitigt. Dachte ich …

Denn eines war noch offen: Den Kontakt zu AVM suchen, um DENEN zu helfen einen Fehler im Produkt beseitigen zu können. Also beschrieb ich dem Support mein Problem mit der Firmware 6.30 und dem Spiel ESO – wird ja kein Einzelfall sein. Zumal ich auch von anderen Fitzbox Nutzern von “seltsamen Problemen” mit der Version 6.20 hörte.

Die erste Antwort von AVM war: “Was ist denn Elder Scrolls Online für ein Spiel? Ist das ein Konsolenspiel oder ist das browserbasierend”. Google scheint bei AVM nicht zu den Arbeitsmitteln zu gehören – aber hey, durch blöde Fragen gewinnt man Zeit.

Nachdem ich erklärte, dass ESO ein PC-Spiel ist, wurde mein Problembeschreibung “Latenz” mit der Bitte beantwortet “Bitte deaktivieren Sie alle IP-Filter”. Abgesehen davon, dass Filter, die Latenz verursachen eher buggy sein dürften, denn Filter sollen den Traffic komplett unterbinden, hatte ich (außer Netbios) keine Filter im Einsatz.

Nun, wo auch dies geklärt war, war die nächste Aufforderung: “Wie äußert sich der Fehler? Wie häufig und bei welchen Gelegenheiten tritt er auf?” – nicht, dass ich dies bereits in meiner ersten Mail beschrieben hatte… Auch wurde nach der Reproduzierbarkeit gefragt, welche – wie beschrieben – außer Frage stand.

An dieser Stelle steige ich einfach aus. AVM ist für mich gestorben. In einen 100€-Router investiere ich keinen stundenlangen Support für den Support. Als ich – vor vielen Jahren – noch Support für technisches Gerät machte, holte ich mir alle nötigen Informationen vom betroffenen Kunden und fing an das Problem nachzustellen. AVM hat von mir alle nötigen Informationen erhalten – ICH wäre in der Lage nun meinen Job zu machen. Aber eine Mail schreiben um den Kunden hinzuhalten und Zeit zu gewinnen, ist die preiswertere Möglichkeit. Sorry, aber ich erwarte von meinen Lieferanten zumindest ähnliches, wie auch ich selbst zu leisten bereit war und bin.

Mein nächster Router wird wohl wieder Draytek werden.

Nachtrag: Auch andere Benutzer berichten von teilweise seltsamsten Problemen bei Nutzung der AVM Firmware 6.20 in einer Fritzbox. So sollen z.B. SSH-Sessions über eine WLAN-Verbindung ebenfalls sehr störanfällig sein.

Flattr this!

Veröffentlicht unter Baustelle, Erkenntnisse, Hacking und so | Verschlagwortet mit , , | 5 Kommentare

Parteiwechsel mit Direkt- oder Listenmandat

Ist es ein Unterschied, ob ein Parteiwechsler mit einem Direktmandat oder über einen Listenplatz in ein Parlament eingezogen ist? Ich kann hier nur  meine (subjektiv-moralische) Sichtweise wiedergeben.

Politische Vertretung sollte mit Vertrauen einher gehen. Allein aus diesem Grunde fand ich den Standpunkt der Piraten “Themen statt Köpfe” suboptimal. Denn einem Individuum kann ich persönlich mehr Vertrauen entgegen bringen, als einer diffusen Gruppe von Menschen.

Daraus ergibt sich, dass ich – wenn ich einen Kandidaten mittels Direktmandat wähle – eben diese Person wähle. Nahezu unabhängig der Parteizugehörigkeit, spreche ich meinem Vertreter das Vertrauen aus, meine Belange vertrauensvoll wahrzunehmen. Sollte diese Person nach einer Wahl feststellen, dass sich seine innere Überzeugung nicht mehr mit seinem Parteibuch deckt, so wird er die Partei wechseln oder Parteilos das Mandat weiter führen. Dieses Verhalten deckt sich – im günstigen Falle – mit genau der Erwartungshaltung, aufgrund welcher die Wähler ihr Vertrauen aussprachen. Die Mitnahme des Mandates ist an dieser Stelle angezeigt.

Bei Listenkandidaten sieht der Fall gänzlich anders aus. Denn hier hat der Wähler NICHT dem Mandatsträger, sondern der Partei das Vertrauen ausgesprochen. Ob der jeweilige Listenplatzinhaber zum Volksvertreter wird, ist nur von zwei Faktoren abhängig: Bekommt er parteiintern einen Listenplatz und bekommt die Partei genügend Wählerstimmen, dass sein Listenplatz ein Mandatplatz bedeutet. Aus diesem Grunde sollten Listenplatzinhaber ihr Mandat an die Partei zurück geben, wenn Sie die Partei verlassen. Allein aus moralisch-ethischen Gründen. Denn – auch wenn sie es gern anders sehen – sie persönlich sind nicht vom Volk gewählt. Sie sind innerhalb der Partei austauschbar.

Subjektive Essenz: Listenplätze sind parteigebunden, Direktmandate sind personengebunden. Auch wenn das Verfassungsgerichtshof des Saarlandes diesen Fall schon einmal anders wertete.

Flattr this!

Veröffentlicht unter Erkenntnisse, Fragen an die Welt, parteien, Politik | 3 Kommentare

Schade Ingress: Leider bist Du nicht für die Ewigkeit gemacht

Eine Phase hat ein Ende: Ich habe mich entschlossen mich komplett vom “Online und Draussen”-Game Ingress zu verabschieden. Der Grund: Der Spielwitz und die Motivation ist nach einiger Zeit und viel gutem Willen einfach komplett ausgelutscht.

Aber von Anfang an. Schon sehr früh (20.11.2012) bekam ich meine Einladung. Ich durfte an der Beta, des damals noch komplett unbekannten Spiels Ingress teilnehmen. Ich gebe zu: Der Anfang ging bei mir mächtig schleppend. Ich schaute eher gar nicht in das interne Chatsystem (die “Com”) und war überhaupt eher minderaktiv. Dies sollte sich im Frühsommer 2013 ändern – und zwar massiv. Ich hatte damals sehr viel Zeit und mit Hilfe der lokalen Community (natürlich Resistance – Widerstand) habe ich das mein Heimatgebiet sehr schnell “gerockt”. Ich habe damals (und auch später) wahrlich unglaublich sympatische Menschen kennen gelernt, mit denen auch gemeinsame Aktionen unglaublich viel Spaß machten. Wir machten die Nacht zum Tage um Hamburg blau (Farbe des Widerstandes) zu machen und fuhren Samstags morgens “mal eben” nach Lübeck, um dort ein Nest der “gegnerischen” Partei zu eliminieren.

Ohnehin wurde – und wird – bei den mir bekannten Spielern die Geselligkeit sehr groß geschrieben. Und ja, ich würde mich sehr-sehr freuen, wenn ich den Kontakt zu einigen der Spieler (und natürlich auch Spielerinnen!) aufrecht erhalten könnte. Denn sie haben alle einen an der Waffel (womit sie sich nicht von mir unterscheiden!) und genau DAS macht den typischen Ingress-Spieler eben sympatisch.

Aber zurück zum Thema: Bald waren in meinem Umkreis genügend Ingress-Spieler vor Ort, dass man fast problemlos zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Farm von Portalen aufbauen konnte. Denn Farmen mit hohem Level bedeuten zum einen, dass 8 verschiedene Spieler die Portale durch “virtuelles bearbeiten” (Einstecken von Resonatoren) auf den höchsten Level (Level 8) aufwerten um danach hochwertige Items aus den Portalen extrahieren (hacken) zu können. Hier in Harburg war quasi immer blau. Wenn die gegnerische Partei abriss, schreckten wir lokale Spieler – auch spät am Abend – hoch vom Sofa um “unsere Hood” zu verteidigen.

Und genau dort sitzt das Problem: Es ist ein ewig wiederkehrender Vorgang. Die Gegenseite tut etwas und man selbst reagiert – oder aber aus den eigenen Reihen kommt eine tolle Idee und die Gegenseite muss reagieren um nicht in der Schmach zu versinken.

Den Ausschlag zu meinem Ausstieg gab mein diesjähriger Urlaub in Paris. Eine Facette des Spieles ist es, über die Spielportale (welche stets besonders sehenswerte Orte sein sollten), mit Hilfe von Ingress zu eben diesen Besonderheiten geleitet zu werden.  Ich hatte mich gut vorbereitet: Eine kostenfreie SIM-Karte (mit unbegrenztem Auslandstraffik – ich habe gelernt, wie beschissen O2 im Ausland ist.) wurde mir von einem Bekannten zur Verfügung gestellt und auch ein mobiles Mobiltelefon-WLAN-Gateway hatte ich in der Tasche. In der angemieteten Unterkunft angekommen stellte ich auch sofort fest, dass zwei der Ingress-Portale vom Sofa aus erreicht werden konnten: Perfekt. Diese Perfektion legte sich aber schnell wieder. Denn bei meinen Ausflügen zum Sacre Coeur, Lourve, Invalidendom etc. pp. stellte ich fest, dass ein stetes starren auf das Mobiltelefon den Blick auf das Wesentliche unmöglich machte. Ich war in PARIS und aus das Handy starren kann ich auch in Hamburg – vom Sofa oder auch im Bett. In Paris möchte ich Bauwerke und die Leute sehen, die Stimmung aufnehmen. Ingress stand dieser Wahrnehmung massiv im Weg. Die Erkenntnis war und ist: Einer der Gründe Ingress zu spielen (das Erkunden von fremden Territorien) wird durch Ingress quasi sabotiert.

Zuhause ist es ein ewiges hin und her, ohne dass man wirklich “voran” kommt (es sei denn man findet seine persönliche Motivation darin möglichst viele Portale zu besuchen, zu hacken etc) und im fremden Gebieten hindert – zumindest mich – Ingress daran der fremden Umgebung nahe zu kommen. Es bleibt das Gefühl: Ingress, ich bin fertig mit dir.

Nachsatz: Liebe Hamburger Spieler: Es würde mich freuen, wenn man sich ab und an nochmal auf ein Bier und einen Klönschnack trifft. Ob es bei einem Stammtisch, einem geplanten “kleineren Kreis” oder spontan statt findet, ist egal. Ich habe (dank Ingress!) wirklich nette Menschen kennen gelernt – oder alte Bekannte wieder getroffen. Da hat Ingress einen bleibenden Wert. Aber dies motiviert mich nicht stundenlang durch die Gegend zu laufen oder fahren nur um einem Unternehmen meine Bewegungsdaten und Sozialkontakte mitzuteilen.

Alle Gute und Danke für den Fisch

Flattr this!

Veröffentlicht unter Musste raus | 1 Kommentar